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Gottesdienst zum Weltgebetstag 2011

In einem gut besuchten Gottesdienst in der Evangelisch-lutherischen Friedenskirche Unterlüß gestalteten Frauen verschiedener Konfessionen einen Gottesdienst zum diesjährigen Weltgebetstag.

Wie viele Brote habt ihr?

Unter dieses Thema haben die Frauen aus dem südamerikanischen Chile ihre Gottesdienstordnung 2011 gestellt. Mit interessanten Bildern, Texten und Musik wurde der Alltag der Menschen in Chile erzählt. Im Anschluss an den Gottesdienst waren die Besucher eingeladen, bei einem Imbiss mit typischen Speisen des Landes, in gemütlicher Gesprächsrunde den Weltgebetstag ausklingen zu lassen.



Weltgebetstag 2010

Unser diesjähriger Weltgebetstag fand in der katholischen Kirche statt. Er stand unter dem Motto: Alles, was Atem hat, lobe Gott. Frauen verschiedener Konfessionen hatten dazu eingeladen. Diesmal wurde aus Kamerun berichtet. Kamerun wird „ Afrika im Kleinen“ genannt wegen seiner ethnischen, geographischen und religiösen Vielfallt. Trotz des Gesetzes zur Gleichbehandlung der Frau (1994) werden Frauen in Kamerun leider nach wie vor benachteiligt. Sie haben weniger Zugang zu Bildung, Eigentum und politischer Freiheit als Männer. Im Anschluss an diesen interessanten Gottesdienst wurde von den Frauen noch zu einem kleinen Imbiss eingeladen, wo landestypische Speisen angeboten wurden.



Rückblick auf den Weltgebetstag 2009

Viele sind wir, doch eins in Christus

Unter diesem Thema fand am Freitag, 6. März 2009, unser Weltgebetstagsgottesdienst in der Katholischen Kirche statt. Wir erzählten von dem Land und den Menschen aus Papua- Neuguinea. Der  Weltgebetstag stärkt Frauen in Papua-Neuguinea und überall auf der Welt in ihrem Glauben an den befreienden Gott, in ihrer Würde und ihren Fähigkeiten. Nach dem Gottesdienst wurden noch landestypische Speisen im Gemeindehaus angeboten.




Frauen aus der katholischen, evangelisch-freikirchlichen und evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde gestalteten den Gottesdienst am Weltgebetstag der Frauen 2009.



Denise und Marina Teelen beim Anspiel (Foto: Walter Wagenführ)

Frauensonntag 2008

Barmherzig und gerecht.

In diesem Jahr stand der Gottesdienst am Frauensonntag unter dem Motto: Barmherzig und gerecht. Das Thema ist in Anlehnung an Matthäus 25, 1-13 entstanden. Es war zur Zeit Jesu üblich war, dass junge Mädchen und Frauen zu Hochzeiten eingeladen wurden, um sie der Männerwelt anzupreisen. Sie wurden dafür von ihren Familien mit schönen Kleidern und wertvollem Schmuck ausgestattet. Auf der Hochzeit sind sie dann von den Männern begutachtet worden. Die jungen Frauen sollten gleich mehrere Kriterien erfüllen: einer „guten“ Familie entstammen, Schönheit haben, den Haushalt führen, Kinder bekommen, sie erziehen und hart arbeiten können. Ihr „Marktwert“ entschied sich auf solch einem Fest wie diesem nach diesen Eigenschaften.

Hat sich diese Haltung der Männer den Frauen gegenüber in unserer heutigen Zeit geändert? Diese Frage durchzog unseren Gottesdienst am Frauensonntag.

Brigitte Feder

Rückblick auf den Weltgebetstag 2008

Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen

Der Weltgebetstag wurde auch in diesem Jahr wieder von Frauen verschiedener Konfessionen gestaltet. In einem anschaulichen Gottesdienst wurden das Land, die Lebensweise und Geschichte Guyanas dargestellt. Der Name „Guyana" bedeutet „Land der vielen Wasser". Der Dank für die Schönheit der Schöpfung und die Bitte um Weisheit durchzogen den Gottesdienst.

Die Geschichte und die Politik Guyanas sind von Misstrauen und Gewalt unter den verschiedenen ethnischen Gruppen durchzogen. 1986 entstand ein Zusammenschluss engagierter Frauen unter dem Namen „Der rote Faden". Das Ziel ist es, die gemeinsamen Probleme einfacher Frauen anzugehen.

Ein gemeinsames Essen mit Speisen aus Guyana bildete den Abschluss.

Brigitte Fedder




Frauen aus der Römisch-katholischen und der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde gestalteten den Gottesdienst zum diesjährigen Weltgebetstag 2008.

Frauengruppe "Heidekraut" backt für den Adventsbasar











Fotos: Marina Teelen

 

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