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Aktuelles aus der Friedenskirche Unterlüß

Freiwilliges Kirchgeld - 20.05.2017

Meine Kirche, dafür habe ich was übrig. Es wäre toll, wenn dieser Satz auch Ihre Antwort auf unseren Spendenaufruf sein könnte: Meine Kirche, dafür habe ich was übrig.

In unserem Evangelischen Kindergarten werden 73 Kinder mit Gott groß. Auf unseren Sommerfreizeiten erleben Jugendliche ihre Kirche. Der Gemeinde-Treff bringt Menschen auf eine neue Spur. Bei den Konzerten unserer Gospelchöre ist die Kirche voll. Der Seniorennachmittag gibt den Älteren neuen Schwung. … All das kostet Geld. Geld für Gebäude, Mitarbeitende und Sachausgaben. Geld, das Sie uns mit Ihrer Kirchensteuer zur Verfügung stellen. Dafür danken wir ganz herzlich. In den letzten Jahren, Sie haben es bestimmt gehört, haben Kirchenaustritte, wirtschaftliche Rezession und die Steuerreform aber zu einem drastischen Rückgang der Kirchensteuern geführt.

Wir haben die Ausgaben reduzieren müssen. Zahlreiche Aufgaben wurden von ehrenamtlich Mitarbeitenden übernommen, wofür wir sehr dankbar sind. Durch Einsparungen allein lässt sich der Rückgang der Finanzmittel aber nicht auffangen.

Gemeinsam können wir das Problem aber lösen. Deswegen bitten wir Sie wieder um „Freiwilliges Kirchgeld“. Sie können ihre Spende direkt in unserem Kirchenbüro einzahlen oder mit dem beigefügten Überweisungsträger auf unser Konto überweisen. Jede Spende ist steuerabzugsfähig.

Mit freundlichen Grüßen, auch im Namen des Kirchenvorstandes,

Wilfried Manneke, Pastor

Ps.: Sie dürfen sicher sein, dass Ihre Spende ausschließlich Ihrer Kirchengemeinde zugute kommt.



Runder Tisch Migration Südheide - 14.01.2016

Der „Runde Tisch Migration Südheide“ sucht für sein Team in Unterlüß Ehrenamtliche, die mithelfen bei der Betreuung von Menschen, die aus dem Ausland zu uns gekommen sind. Wer mithelfen möchte, wende sich bitte an Pastor Manneke.

Leitlinie Runder Tisch Migration

Der Runde Tisch Migration (RTM) möchte dazu beitragen, dass sich Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, hier wohlfühlen. Er ist ein überparteilicher, überkonfessioneller, weltanschaulich neutraler Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Südheide.

Gelebte Toleranz ist uns wichtig. Deshalb wenden wir uns gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus und setzen uns für ein friedliches Miteinander ein.

Die konkreten Aufgaben des RTM sehen wir u. a. in der ...

  • Schaffung und Förderung einer Willkommenskultur,
  • Stärkung des wechselseitigen Verständnisses aller in unserer Gemeinde lebenden Menschen.
  • Förderung des interkulturellen Dialogs,
  • Verbesserung der Lebensverhältnisse der Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ausländischer Herkunft durch praktische Solidarität.

Der RTM arbeitet ehrenamtlich und will die verpflichtenden Aufgaben der Kommune und der staatlichen Stellen nicht ersetzen. Er versteht sich als Interessenvertretung, als vermittelnde Einrichtung, als Ansprechpartner in allen Fragen, die die Menschen mit Migrationshintergrund in der Gemeinde Südheide betreffen.

Er organisiert dazu u.a. ...persönliche Kontakte

  • Übersetzungshilfen
  • Begleitung zu Behörden ...
  • Sprachunterricht
  • Kommunikationsmöglichkeiten
  • Kontakte zu Beratungsstellen
  • die Teilhabe an Freizeit-, Sport- und Kulturangeboten
  • ggf. die Organisation von Sachspenden
  • integrative Projekte und Veranstaltungen in der Gemeinde.


Südafrika-Partnerschaft - 17.09.2011

Das wichtigste Anliegen unserer Partnerschaft lässt sich kurz umschreiben durch das Bibelwort: "... auf dass sie alle eins seien." (Johannes-Evangelium 17, 21)

Partnerschaft bedeutet für uns:

  • Einander sehen. Wenn auch nicht immer von Angesicht, so doch einander im Blick haben.
  • Einander verstehen. Die Sensibilität füreinan­der schärfen, ein Lernprozess, der nur durch persönliche Begegnung gefördert werden kann.
  • Einander beistehen. Im Gebet, im gegenseiti­gen Zuspruch, vielleicht auch in gegenseitiger Ermahnung, im Lernen voneinander, bei der Bewältigung von Aufgaben, wo nötig, auch mit materieller Hilfe.

Die finanzielle Förderung von Projekten mag zwar dem Aufwand nach ins Auge fallen, macht aber nicht das Hauptanliegen un­serer Partnerschaft aus. Es geht uns vielmehr darum, die gelebte Partnerschaft im Geiste Jesu Christi in beiden Kirchenkreisen auf eine möglichst breite Basis zu stellen.



Feuerwehrseelsorge - 12.09.2011

Täglich geraten Menschen in Not. Unvorhersehbare Ereignisse wie Feuer, Unfälle, plötzliche Erkrankungen oder Tod stürzen Menschen in akute Krisensituationen, in denen schnelle und kompetente Hilfe notwendig ist. Dieser Aufgabe stellen sich die Frauen und Männer der Feuerwehr und Rettungsdienste. Dabei sind die Einsatzkräfte oft extremen Situationen ausgesetzt. Sie müssen nicht selten ein hohes Maß an körperlichen und seelischen Belastungen bewältigen.

Die Freiwillige Feuerwehr trifft dabei noch eine besondere Belastung. Sie ist für ihre Ortsgemeinde, also einem vertrauten Bereich zuständig. Wenn dort etwas passiert, ist es durchaus denkbar, dass Bekannte, Freunde oder sogar Familienmitglieder betroffen sind. Es haben schon Feuerwehrleute ihre eigenen Kameraden aus zertrümmerten Autos geschnitten. Es hat schon der Bruder den Bruder tot geborgen. Spätestens dann wird der ohnehin schon belastende Einsatz zu einem dramatischen Ereignis.

Was Menschen dann widerfährt, erfordert besondere Angebote zur Verarbeitung dieser Ausnahmesituation. Notfallseelsorger verfügen über Erfahrungen in Kriseninterventionen. Sie sind Ansprechpartner bei akuten Stressreaktionen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Sie bieten Betroffenen und Angehörigen Beratung und Begleitung an, um das Erlebte zu verkraften.

Die Notfallseelsorge in der Freiwilligen Feuerwehr Unterlüß wurde 1998 eingerichtet. Ihr erster Einsatz war im gleichen Jahr das ICE-Unglück in Eschede. Seitdem wird sie immer wieder zu Einsätzen gerufen, z. B. bei plötzlichem Kindestod, Selbstmord drohungen, Verkehrsunfällen, plötzlichen Sterbefällen, aber auch bei Fami-lienstreitigkeiten oder Überbringung von Todesnachrichten.

Die Notfallseelsorge ist aus der Freiwilligen Feuerwehr Unterlüß nicht mehr wegzudenken. Die beiden Unterlüßer Notfallseelsorger versehen ihren Dienst aber nicht nur vor Ort, sondern gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen im ganzen Landkreis Celle.

Es freuen sich über die gute Kameradschaft und das gegenseitige Vertrauen innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Unterlüß die beiden Notfallseelsorger

Pastor Wilfried Manneke (Gemeindepfarrer), Diakon Helmut Sdrojek (Krankenhausseelsorger)



TelefonSeelsorge - 01.06.2011

Gibt es jemand, der mir zuhört? Gibt es jemand, der mich versteht? Wem kann ich sagen, was mich bedrückt? So greifen täglich viele Menschen zum Telefon. Sie rufen die Nummer der Telefonseelsorge an. Sie suchen ein Ohr, das zuhört. Am anderen Ende des Telefons sitzt ein Mensch. Er hat keine Patentlösung, aber Verständnis. Er hat auch Fehler und darum Einfühlungsvermögen. Er hat ein offenes Ohr, darum kann man ihn anrufen.

Die Telefonseelsorge ist ein Angebot. Es bleibt menschlich begrenzt, weil dabei Menschen Menschen helfen wollen. Aber es ist ein Angebot zu einem hilfreichen Gespräch für jeden, der anruft.

Telefonseelsorge: 0800 - 111 0 111



Eintritt in die Kirche - 01.05.2011

Liebe Leserin, lieber Leser!

Sie sind aus der evangelischen Kirche ausgetreten und wollen nun wieder eintreten. Sie möchten nach einer Zeit des Abstandes oder aufgrund neuer Erfahrungen wieder in die Kirche aufgenommen werden? Kein Problem! Sie können diesen Schritt bei Ihrem Pastor tun. Sie können aber auch zu einer anerkannten Kircheneintrittsstelle gehen, z.B. ins Ludwig-Harms-Haus in Hermannsburg oder in der Superintendentur in Celle.

Werde ich noch einmal getauft?

Nein! Die Taufe ist einmalig. Darum werden Sie bei einem Kircheneintritt nicht noch einmal getauft, auch dann nicht, wenn Sie früher einer anderen Kirche angehört haben. Wenn Sie vorher aber keiner Kirche angehört haben, werden Sie durch die Taufe in die evangelische Kirche aufgenommen. Der Taufe geht ein Konfirmandenunterricht für Erwachsene von sechs Abenden voraus. Sie können so den christlichen Glauben näher kennen lernen.

Was habe ich von der Mitgliedschaft in der Kirche?

Die Kirche ist eine große Gemeinschaft. In ihr tauschen sich die Menschen über ihren Glauben aus und bekommen dadurch neue Anregungen für die großen Fragen nach Ursprung, Sinn und Ziel des Lebens. Darüber hinaus erwerben Sie mit der Kirchenmitgliedschaft verschiedene Rechte, z. B. ein Patenamt zu übernehmen, kirchliche Dienste in Anspruch zu nehmen ( kirchliche Trauung, kirchliches Begräbnis) und an den vielen Angeboten Ihrer Kirchengemeinde teilzunehmen. Sie haben zudem das Recht, an den Wahlen zum Kirchenvorstand teilzunehmen, selbst zu wählen oder sich in ein kirchliches Amt wählen zu lassen.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Sofern Sie dem Pastor oder der Sekretärin nicht persönlich bekannt sind, sollten Sie Ihren Personalausweis dabei haben. Außerdem werden bei einem Wiedereintritt die Daten über den Kirchenaustritt und möglichst auch die Taufurkunde benötigt.

Was kostet mich die Mitgliedschaft?

Es gibt viele Kirchenmitglieder, die gar keine Kirchensteuer zahlen (z.B. Jugendliche, Studierende, Arbeitslose, Rentner). In der Regel müssen 9 Prozent der Lohn- oder Einkommenssteuer bezahlt werden. Dies gilt ab einem Bruttoeinkommen von 899,99 € für Ledige, 1.703,99 € für Verheiratete und 2.258,99 € für Verheiratete mit einem Kind. Wer 2.500 € brutto im Monat verdient und verheiratet ist, zahlt nur 12,69 € Kirchensteuer monatlich. Die Kirchensteuer kann als Sonderausgabe von der Einkommenssteuer abgesetzt werden. So verringert sich Ihre Steuerschuld.

Die Kirche ist dankbar, dass ihre Mitglieder die...




 

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