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Seniorenfreizeiten auf Langeoog

Wir sind bereits in Eisenach, Dresden und Rothenburg ob der Tauber gewesen. Am häufigsten waren wir aber auf der Insel Langeoog. Wenn im Seniorenkreis gefragt wurde, wohin es denn im nächsten Jahr gehen soll, kam meistens als Antwort: Langeoog. So sind wir in diesem Sommer schon zum vierzehnten  Mal auf der Insel gewesen. Langeoog - so muss man sagen - ist einfach die Lieblingsinsel unserer Senioren. Bestimmt trägt auch die tolle Unterkunft dazu bei, dass wir so gerne auf der Insel sind. Es ist das Haus Bethanien.

Langeoog

Langeoog - das sind nicht nur die Reize der besonderen, fast herben Schönheit von Wattenmeer, Dünen, Sandstränden und der charakteristischen Flora und Fauna einer ostfriesischen Insel. Das ist auch Ausspannung und Besinnung dort, wo Bewohner und Gäste sich dem Umweltschutz in so besonderer Weise verbunden fühlen, daß z.B. Autofahren auf der Insel nicht möglich ist. So ist es nur natürlich, daß jedes Jahr viele naturverbundende Menschen an ihre Strände, zu Wanderungen durch die Dünen oder auch zu kleineren Spaziergängen entlang des Strandes oder über die Deiche lockt.

Haus Bethanien

Das Haus Bethanien ist in kirchlicher Trägerschaft. Es kann bis zu 110 Gäste beherbergen. Es liegt in unmittelbarer Nähe des Kurzentrums und des Meerwasser-Hallenwellenbades, nahe des ausgedehnten Badestrandes der Insel. Ansprechend wohnlich ausgestattete Einzel- und Doppelzimmer, z.T. mit Dusche und WC, kommen der Erholungsbedürftigkeit der Gäste entgegen. Eine gut sortierte Hausbibliothek, die außerdem Schallplatten und Spiele für jung und Alt bereithält, sowie gemütliche Aufenthaltsräume und ein Spielzimmer haben seit jeher zu einer ungezwungenen Atmosphäre beigetragen und den Charakter des Hauses geprägt. Gute Küche Zur Vollverpflegung im Haus gehört die Küche mit einem Team, dessen Anspruch es ist, Gäste mit abwechslungsreicher Kost zu verwöhnen. Frühstücksbuffet, Salatbuffet und Vollwertkost sind ein Beispiel dafür.


Reise nach Rothenburg o.d. Tauber

Quelle: GermanPlaces


Rothenburg gilt allgemein als die bekannteste deutsche Kleinstadt. Sie hat ein wunderschönes Stadtbild. Es lohnt sich, durch die zahlreichen Museen und Sammlungen zu bummeln oder einfach ziellos durch die Gassen zu gehen und dabei Winkel zu entdecken, die schon die Maler der Romantik im Bild festhielten. Stadtmauern, Türme, Patrizierhäuser, alte Kirchen, schmale Gassen und Winkel gehören zum typischen Stadtbild Rothenburgs.

Die Stadt ist ein prächtiges, einzigartiges Stück Vergangenheit. Es hat sich wohlerhalten und unversehrt vom Mittelalter in unsere Tage herüber gerettet. In dieser Stadt, wo schon Kaiser und Könige gerne übernachtet haben, haben auch wir uns vier Tage lang aufgehalten. Wir wohnten im gepflegten „Reichsküchenmeister-Hotel“, direkt neben der berühmten St. Jakobskirche. Das Hotel ist eines der ältesten Patrizierhäuser und wurde im elften Jahrhundert gebaut. So wohnten hier schon 1540 der spätere Kaiser Ferdinand I. und 1546 Kaiser Karl V.

An der viertägigen Fahrt nahmen dreiundreißig Senioren teil. Die Leitung hatte Pastor Manneke. Er wurde von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Ingrid Schröder und Christa Gertig unterstützt.

Gleich am ersten Tag fand eine Stadtführung statt, die einen ersten Überblick verschaffte. Am zweiten Tag besuchte die Gruppe die St. Jakobskirche mit dem berühmten Altar von Tilmann Riemenschneider. Auf dem Programm standen u.a. auch die Teilnahme an einem Orgelkonzert in der Ev.-luth. Franziskanerkirche, die ebenfalls einen Riemenschneider-Altar beherbergt.

Die Senioren hatten in den vier Tagen natürlich auch viel freie Zeit, um die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden: Kriminalmuseum, Weihnachtsdorf etc. Manche marschierten sogar mit dem Nachtwächter mit und erfuhren so noch mehr über die Stadt. In guter Erinnerung bleibt auch eine Wanderung außerhalb im Taubertal, die in einem netten Cafe endete, wo von allen noch viele Volkslieder gesungen wurden.   

Der Abschlussabend fand in der Weinstube des Reichs-Küchenmeister-Hotels statt. Der Überraschungsgast des Abends war der Rotenburger Kellermeister. Als sich herausstellte, dass er und der Wirt ebenfalls aus Niedersachsen kommen, gab es natürlich viel zu erzählen.

Im Bus auf der Heimreise meinten viele Unterlüßer: "Nach Rothenburg ob der Tauber müssen wir unbedingt wieder hinfahren."

Wilfried Manneke

Senioren der Friedenskirche Unterlüß besuchten Rothenburg ob der Tauber.

 

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